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Orden und Ehrenzeichen (DDR)
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 186. Kapitel: Klassifizierungsabzeichen, Liste der staatlichen und nichtstaatlichen Auszeichnungen der DDR, Absolventenabzeichen, Vaterländischer Verdienstorden, Dienstlaufbahnabzeichen, Schützenschnur, Karl-Marx-Orden, Sportleistungsabzeichen der DDR, Hervorragender Wissenschaftler des Volkes, Erinnerungsabzeichen zu den Jahrestagen der Gründung des MfS, Verdienstmedaille des Ministeriums für Staatssicherheit, Militärisches Bestenabzeichen der Deutschen Demokratischen Republik, Scharnhorst-Orden, Leistungsabzeichen für Kinder und Jugendliche in der DDR, Verdienter Arzt des Volkes, Medaille für treue Dienste in der Nationalen Volksarmee, Medaille für treue Dienste in den bewaffneten Organen des Ministeriums des Innern, Auszeichnungen des Berufswettbewerbs, Medaille für Verdienste in der Volkskontrolle der Deutschen Demokratischen Republik, Johannes-Dobberstein-Medaille für Verdienste im Veterinärdienst der DDR, Fallschirmsprungabzeichen, Clara-Zetkin-Medaille, Militärsportabzeichen, Kunstpreis der Stadt Leipzig, Lessing-Medaille, Medaille für ausgezeichnete Leistungen, Medaille für Verdienste am Zentralen Jugendobjekt FDJ-Initiative Berlin, Hanns-Eisler-Preis, Artur-Becker-Medaille, Dorf der Jugend, Medaille der Waffenbrüderschaft, Treuedienstmedaille der Deutschen Post, Auszeichnung für Treue Dienste im Ministerium für Staatssicherheit, Medaille für treue Pflichterfüllung in der Zivilverteidigung der Deutschen Demokratischen Republik, Ehrenzeichen der Deutschen Volkspolizei, Erich-Weinert-Medaille, Verdienter Mitarbeiter des Gesundheitswesens, Kampforden Für Verdienste um Volk und Vaterland , Pestalozzi-Medaille für treue Dienste, Aktivist der sozialistischen Arbeit, Reservistenabzeichen, Lebensrettungsmedaille der DDR, Medaille für ausgezeichnete Leistungen im Wettbewerb, Banner der Arbeit, Abzeichen für gutes Wissen, Kampfauftrag der FDJ, Abzeichen der Soldatenfestspiele des Wachregiments Feliks Dzierzynski , Medaille für treue Dienste freiwilliger Helfer beim Schutz der Staatsgrenze der Deutschen Demokratischen Republik, Medaille für vorbildlichen Grenzdienst, Held der Arbeit, Fritz-Heckert-Medaille, Kunstpreis der DDR, Pharmazierat, Kunstpreis des FDGB, Auszeichnungen der SDAG Wismut, Ehrenzeichen für hervorragende Leistungen im Brandschutz, Designpreis der Deutschen Demokratischen Republik, Medaille für Kämpfer gegen den Faschismus 1933 bis 1945, Stern der Völkerfreundschaft, Hervorragende Jugendbrigade der Deutschen Demokratischen Republik, Medaille für Verdienste um das Grubenrettungswesen, Abzeichen zum 30. Jahrestag der NVA, Medaille für treue Dienste in den Grenztruppen der Deutschen Demokratischen Republik, Blutspende-Abzeichen, Kollektiv der sozialistischen Arbeit, Medaille für hervorragende Leistungen in der Geologie, Medaille für langjährige Pflichterfüllung zur Stärkung der Landesverteidigung der Deutschen Demokratischen Republik, Hufeland-Medaille, Medaille für treue Dienste in der Zivilverteidigung der Deutschen Demokratischen Republik, Nationalpreis der DDR, Stauffenberg-Orden, Medaille für treue Dienste bei der Deutschen Reichsbahn, Verdienstmedaille der Kampfgruppen der Arbeiterklasse, Verdienter Eisenbahner der Deutschen Demokratischen Republik, Friedrich-Engels-Preis, Dr.-Richard-Sorge-Medaille für Kampfverdienste, Medaille für Treue Dienste in der Deutschen Volkspolizei, Verdienstmedaille der DDR, Heinrich-Greif-Preis, Medaille für treue Dienste in der Zollverwaltung der Deutschen Dem...

Anbieter: buecher
Stand: 08.08.2020
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Orden - Luthertag - Markneukirchen - 1933 - DDR...
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Deutscher Luthertag - 10. November 1933 Hersteller: Firma Brehmer Markneukirchen auf der Rückseite mit AnstecknadelGewicht: 26 g Durchmesser: 35,5 mm Dicke: 3,2 mm

Anbieter: Rakuten
Stand: 08.08.2020
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Kaltenegger, R: Generalfeldmarschall Ferdinand ...
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Ferdinand Schörner wurde am 12. Juni 1892 in München geboren und erlebte dort seine Kindheit und Jugend. Nach dem Abitur leistete er seinen einjährigen Wehrdienst als Freiwilliger für ein Jahr beim Königlich Bayerischen Infanterieleibregiment ab. Mit ihm zog er im neu aufgestellten Deutschen Alpenkorps in den Ersten Weltkrieg. Für seinen Einsatz an der Isonzofront 1917 erhielt der junge Offizier den Orden 'Pour le mérite' und machte damit die militärische Führung zum ersten Mal auf sich aufmerksam. In den Nachkriegswirren trat er zunächst für die neue demokratische Ordnung der Weimarer Republik ein und war an der Niederschlagung des Hitler-Ludendorff-Putsches von 1923 beteiligt. Erst später wurde er zum überzeugten Nationalsozialisten. Während des Balkanfeldzuges marschierte Schörner mit seiner 6. Gebirgsdivision 1941 als 'Sieger von Athen' in die griechische Hauptstadt ein. Aufgrund seiner unerschrockenen Führung und seiner eisernen Härte wurde er im Herbst 1941 an die Eismeerfront versetzt, wo er die legendäre Lapplandarmee vor einem Stalingrad des Nordens bewahrte. Von Hitler als linientreuer 'Durchhaltegeneral' an den Brennpunkten der Front im Osten eingesetzt, errang er nacheinander alle Stufen des Ritterkreuzes. 1945 wurde er zum einzigen Generalfeldmarschall der deutschen Gebirgstruppe ernannt. In seinem Testament ernannte Hitler Schörner zum Oberbefehlshaber des Heeres. Bis auf den heutigen Tag zählt Generalfeldmarschall Ferdinand Schörner zu den umstrittensten deutschen Heerführern des Zweiten Weltkrieges. Unter seiner Führung konnten 1,6 Millionen Flüchtlinge aus Schlesien und dem Sudetenland den anrückenden sowjetischen Verbände entkommen. Gleichzeitig ging er gnadenlos gegen eigene Männer vor, die dem Druck des übermächtigen Gegners wichen. Nach seiner Entlassung aus sowjetischer Kriegsgefangenschaft, kurzem Aufenthalt in der DDR wurde er in der Bundesrepublik Deutschland 1957 vor Gericht gestellt und zu einer Haftstrafe verurteilt. Am 2. Juli 1973 verstarb Ferdinand Schörner in seiner Geburtsstadt. Der vorliegende Teil 1 der Biografie Schörners beleuchtet sein Leben und seinen militärischen Werdegang von seiner Geburt im Jahr 1892 bis zum Kriegsjahr 1943.

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Stand: 08.08.2020
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Das geheime Quartier 'Lindenhotel' Potsdam
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In meinem Roman beschreibe ich das ehrwürdige Haus in Potsdams Mitte. Das Haus steht in der Lindenstrasse in der Stadt. Im Jahr 1809 wurde es als Geschenk vom König Preussens an die Stadt Potsdam übergeben. Am 20.3.1809 die erste Stadtversammlung, später ein Haus für Gerichtsbarkeit, hier arbeitete damals auch Theodor Storm. Die braunen Machthaber führten hier die Untersuchungen zur Euthanasie durch, über 4000 kranke Personen wurden hier untersucht,und dabei begannen die Nazis hier in diesem Haus die Euthanasie und Rassengesetze zu schmieden. Nach dem die Sieger des Krieges, die Russen hier Quartier bezogen hatten, begannen sie mit der Entnazifizierung der braunen Täter. Die braunen Gesellen sollten sich hier alle melden, es kamen nur wenige. Wenig später begannen die Russen ihre von Stalin diktierte Doktrin mit aller Härte gegen die Deutschen in der SBZ durchzusetzen. Die Freiheitsgedanken der Menschen wurden schon wieder politisch verfolgt und man versuchte sie im Keim zu ersticken. Politisch Andersdenkende wurden verfolgt, verhaftet, gefoltert und mit dem Tode bestraft. Ihr Motto war 'wer den Ami Köder frisst, ein Verräter des Volkes ist' Die Zonen- Machthaber arbeiteten mit ihren 'neuen Freunden' sehr eng zusammen, denn sie wollten Ostdeutschland am liebsten in das Reich der Russen führen. Heute wollen uns die Amerikaner zeigen, wo es lang geht. In den Räumen und Zellen des Hauses wurden viele Todesurteile vorbereitet. Um den 17. Juni 1953 begannen die Russen nach und nach die Hausschlüssel an die Staatssicherheit der DDR zu übergeben. Zu diesem Zeitpunkt hatten sich die Genossen die Foltermethoden der Russen schon lange angenommen. Sie arbeiteten mit ihren Klassenbrüdern Hand in Hand zusammen. Wenn sie es nicht schafften die Geständnisse aus den Opfern heraus zu bekommen, dann halfen die Russen, ihre neuen Klassenbrüder aus der Leistikowstrasse 1 kräftig mit. Sie hatten die Fahrscheine zum GULAG ausgestellt. Verhaftung, ein neuer Zustand, man muss ihn erst einmal begreifen. Die Tür hinter dem bisherigen Leben wird zugeschlagen, Gefängnis - Luft strömt in die Lungen. Du träumst nur noch von der Freiheit, zu Gott kannst du noch beten. Du hast Nachbarn, die Du niemals siehst. Die Massnahmen der Organe laufen an, sie zeigen eine Einlieferungsanzeige vor, dann Hausdurchsuchung, die Familie wird verhaftet oder verhört. Einmal verhaftet, für immer abgestempelt. Der Vernehmer macht seinen Job, ein zartes Schaf ist für den Wolf ein Leckerli. Der Verhaftete kann niemanden fragen, Hoffnung macht hier dumm, jeder Häftling denkt er ist unschuldig. Der Vernehmer kennt nur seinen Befehl, Ungeduld, Drohungen, Zorn und die dicke Akte. Vorstellungen von Menschlichkeit kennt er nicht. Versager, Neider und Hergelaufene haben Berichte für Geld und einen Orden geschrieben, die sind alle in der Akte eingefügt. Die echte Zermürbung beginnt mit Folter. Er wird müde und erschöpft sein, die Fragerei im Kreuzverhör und die Folter machen einen Menschen fertig. Er kommt in die Einzelzelle zurück, der erste Orkan saust durch seinen Kopf. Nach zwei Stunden wieder zur Vernehmung, kein Schlaf. Du denkst an einen Anwalt. Er wird abgelehnt, das Recht in der DDR ist nicht für die Verbrecher des Staates, wie Du geschrieben, nur für die friedliebenden Menschen und Genossen, sagt der Vernehmer. Nach der friedlichen Wende 1989 wurde das geschichtsträchtige Haus eine Begegnungsstätte und zur Erinnerung an diese schlimme Zeitepoche gestaltet und sie wartet auf ihre Besucher. ISBN 978-1-4461-9420-1

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.08.2020
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Ostalgie international
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Die DDR mühte sich einst redlich um internationale Anerkennung - mit durchaus beachtlichem Erfolg. Bis heute wird das Andenken an den 'Arbeiter- und Bauern-Staat' und seine Entwicklungsprojekte in einigen Ländern intensiv gepflegt. So fährt man in Kuba mit dem Simson-Moped zum 'DDR-Strand', trifft man sich in Namibia im 'Ossi-Klub', kann man in Hanoi Thüringer Bratwürste kaufen und sind Hollywood-Stars von Bildern der 'Leipziger Schule' begeistert. Im Juli 2008 verlieh Nicaraguas Staatspräsident Daniel Ortega der Witwe Erich Honeckers einen Orden für die frühere Unterstützung der DDR. Der von Thomas Kunze und Thomas Vogel herausgegebene Band gibt an mehr als 20 Beispielen Einblicke in das Nachleben eines verschwundenen Staates. Politiker, Künstler, Journalisten, Historiker und Diplomaten schreiben darüber, was sich 20 Jahre nach der deutschen Einheit von der DDR ins 21. Jahrhundert gerettet hat und wie das Gedenken mitunter seltsame Blüten treibt.

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Stand: 08.08.2020
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Da war ein Land, das du nicht kennst
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Hier ist die DDR so bunt, wie sie nie war! Tausende von wissenswerten oder abwegigen Fakten in Listen und Rankings: Welche Schlösser hatten ungewöhnliche Bewohner? Bücher, im Osten geschrieben und im Westen veröffentlicht. Die Drehorte beliebter DEFA-Filme. Was kaufte man im Russenmagazin? Welche Früchte machten einen Bogen um die DDR? Die Farbpalette des Trabants. Wofür gab es welchen Orden? Was war im Westpaket? Mit welchen Hilfsmitteln gelangen spektakuläre Fluchten? Fabriken, die es 1990 zum Schnäppchenpreis gab. Das alles in farbfreudiger und origineller grafischer Darstellung - lesen, gucken, staunen!

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.08.2020
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Generalfeldmarschall Ferdinand Schörner 02
24,90 CHF *
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Ferdinand Schörner wurde am 12. Juni 1892 in München geboren und erlebte dort seine Kindheit und Jugend. Nach dem Abitur leistete er seinen einjährigen Wehrdienst als Freiwilliger für ein Jahr beim Königlich Bayerischen Infanterieleibregiment ab. Mit ihm zog er im neu aufgestellten Deutschen Alpenkorps in den Ersten Weltkrieg. Für seinen Einsatz an der Isonzofront 1917 erhielt der junge Offizier den Orden 'Pour le mérite' und machte damit die militärische Führung zum ersten Mal auf sich aufmerksam. In den Nachkriegswirren trat er zunächst für die neue demokratische Ordnung der Weimarer Republik ein und war an der Niederschlagung des Hitler-Ludendorff-Putsches von 1923 beteiligt. Erst später wurde er zum überzeugten Nationalsozialisten. Während des Balkanfeldzuges marschierte Schörner mit seiner 6. Gebirgsdivision 1941 als 'Sieger von Athen' in die griechische Hauptstadt ein. Aufgrund seiner unerschrockenen Führung und seiner eisernen Härte wurde er im Herbst 1941 an die Eismeerfront versetzt, wo er die legendäre Lapplandarmee vor einem Stalingrad des Nordens bewahrte. Von Hitler als linientreuer 'Durchhaltegeneral' an den Brennpunkten der Front im Osten eingesetzt, errang er nacheinander alle Stufen des Ritterkreuzes. 1945 wurde er zum einzigen Generalfeldmarschall der deutschen Gebirgstruppe ernannt. In seinem Testament ernannte Hitler Schörner zum Oberbefehlshaber des Heeres. Bis auf den heutigen Tag zählt Generalfeldmarschall Ferdinand Schörner zu den umstrittensten deutschen Heerführern des Zweiten Weltkrieges. Unter seiner Führung konnten 1,6 Millionen Flüchtlinge aus Schlesien und dem Sudetenland den anrückenden sowjetischen Verbände entkommen. Gleichzeitig ging er gnadenlos gegen eigene Männer vor, die dem Druck des übermächtigen Gegners wichen. Nach seiner Entlassung aus sowjetischer Kriegsgefangenschaft, kurzem Aufenthalt in der DDR wurde er in der Bundesrepublik Deutschland 1957 vor Gericht gestellt und zu einer Haftstrafe verurteilt. Am 2. Juli 1973 verstarb Ferdinand Schörner in seiner Geburtsstadt. Der vorliegende Teil 2 der Biografie Schörners beleuchtet sein Leben und seinen militärischen Werdegang von 1943 bis zu seinem Tod am 2. Juli 1973.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 08.08.2020
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Safe 234 ALU Münzkoffer DDR Deutsche Demokratis...
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Anbieter: Rakuten
Stand: 08.08.2020
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Deutsche Orden und Ehrenzeichen
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Mehr als nur einen Überblick, vielmehr eine vollständige Aufstellung aller deutschen Orden und Ehrenzeichen seit 1933 erhält der Leser mit diesem Katalog. Dieser hat sich über die Jahre zum Bestseller entwickelt und kein Sammler oder Händler kommt mehr an ihm vorbei. Alle staatlich verliehenen Orden und Ehrenzeichen des Deutschen Reichs 1933 – 1945 (Drittes Reich), der Bundesrepublik – inklusive der Orden der deutschen Bundesländer nach 1945 – sowie der DDR sind enthalten.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.08.2020
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In Zeiten des abnehmenden Lichts X-Edition (BLU...
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Ostberlin, im Frühherbst 1989. Wilhelm Powileit (Bruno Ganz), hochdekoriertes SED-Parteimitglied und Patriarch der Familie, wird heute 90 Jahre alt. Für die DDR, in die er 1952 aus dem mexikanischen Exil zurückkehrte und die er aus Überzeugung mit aufbaute, naht der 40. Geburtstag - es wird der letzte sein. Wilhelm und seine Frau Charlotte (Hildegard Schmahl), einander in inniger Verbitterung verbunden, rüsten sich für Wilhelms Ehrentag. Nachbarn, Genossen und singende Pioniere treten an, um dem Genossen Powileit zu gratulieren, Blumen zu überreichen und ihm einen weiteren Orden zu verleihen. Charlotte hofft auf die Unterstützung der Familie: ihr Sohn Kurt (Sylvester Groth), der 1956 aus den Arbeitslagern der UdSSR nach Ostberlin gekommen ist, und in Ostberlin als Historiker arbeitet, Kurts russische Frau Irina (Evgenia Dodina), die er heimlich betrügt, und auch Charlottes erwachsener Enkel Sascha (Alexander Fehling) haben ihre festen Plätze im parteikonformen Jubiläumsspektakel. Doch Sascha wird heute nicht wie gewohnt den Tisch fürs kalte Buffet aufbauen. Er ist, nur wenige Tage zuvor, in den Westen abgehauen. Die Nachricht platzt in die Festgesellschaft wie eine Bombe. Während Kurts Schwiegermutter Nadjeshda Iwanowna (Nina Antonowa) in Wodka geschwängerter Runde ihre russischen Weisen anstimmt, rechnet die verzweifelte Irina mit ihrer Schwiegertochter Melitta (Natalia Belitski) und der ganzen Gesellschaft ab. Haushaltshilfe Lisbeth (Gabriela Maria Schmeide) fegt die Scherben zusammen und auch Charlottes Freundin Stine (Angela Winkler) versucht zu retten, was zu retten ist. Doch je weiter das Fest dem Ende zugeht, umso mehr brechen sich Geheimnisse ihre Bahn... Die Veränderung ist nicht mehr aufzuhalten. Es ist die Zeit des abnehmenden LichtsDarsteller:Alexander Fehling, Bruno Ganz, Evgenia Dodina, Natalia Belitski, Sylvester Groth, Angela Winkler, Gabriela Maria Schmeide, Hildegard Schmahl, Jean Denis Römer, Jörg Pose, Nina Antonova, Pit Bukowski, Ronald Kukulies, Sarina Radomski, Sophie Pfennigstorf, Stephan Grossmann, Thorsten Merten

Anbieter: Expert Technomarkt
Stand: 08.08.2020
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Wladimir Putin und der Heilige Georg zu Pferde
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Am 16. Januar 2009 feierte der Semperopern e.V. zum vierten Mal unter der Leitung von Hans-Joachim Frey den Semperopernball zu Dresden. Viel diskutiert in den Medien, hat sich der diesjährige Opernball und die anlässlich dessen statt gefundene Verleihung des Sächsischen Dankesorden zu einer Kontroverse entwickelt. Wladimir Putin, als umstrittener Politiker, bekam einen Sächsischen Dankesorden von Ministerpräsident Stanislaw Tillich überreicht, der auch mit seiner DDR-Vergangenheit kämpfen musste. Vor allem die Tatsache, dass Putin als KGB-Agent fünf Jahre in Dresden arbeitete, brachte die Medien in Aufruhr. Dabei darf nicht außer Acht gelassen werden, dass ein gesellschaftliches Ereignis wie der Semperopernball auf die Medienberichterstattung angewiesen ist, um noch bekannter zu werden. Persönliche Gespräche mit Dresdner Bürgern ergaben neue Sichtweisen auf das Phänomen und waren Anstoß für diese Seminararbeit. In ihr wird im Folgenden die Verleihung des Sächsischen Dankesordens in der Kategorie Politik an Wladimir Putin genauer betrachtet und die Reaktionen der Politiker in den Medien dargelegt. Ziel der Arbeit ist es, durch umfassende Recherche des Vorfalls, der beteiligten Personen und der Medienresonanz zu einer Synthese von 36 fiktiven Interviewfragen für eine Fernsehsendung zu gelangen. Dabei sollen diese jeweils 12 Fragen an Ministerpräsident Stanislaw Tillich, der den Orden überreichte, an Hans-Joachim Frey, der künstlerischer Gesamtleiter des Semperopernballs ist und die Preisträger auswählte, und an Wladimir Putin, den Vorsitzenden der Regierung der Russischen Föderation und Preisempfänger, gerichtet sein. Im Folgenden wird im ersten Kapitel ein kurzer geschichtlicher Abriss des Semperopernballs gegeben und seine Stellung als gesellschaftliches Ereignis herausgearbeitet. Anschließend wird auf den Sächsischen Dankesorden eingegangen, dessen Bedeutung erläutert, bisherige Preisträger angeführt und kurz auf die Reaktionen der Medien in diesem Jahr eingegangen. Im zweiten Kapitel werden die beteiligten Personen genauer betrachtet. Die derzeitigen Tätigkeiten des künstlerischen Gesamtleiter Hans-Joachim Frey werden beschrieben und seine Reaktionen auf den Presserummel und die Vorwürfe gegen ihn dargelegt. In dieser Darstellung werden Unklarheiten offen gelegt, die bisher unbeantwortet blieben und aus denen die fiktiven Interviewfragen entstehen sollen. [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 08.08.2020
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Deutsche Orden und Ehrenzeichen
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Mehr als nur einen Überblick, vielmehr eine vollständige Aufstellung aller deutschen Orden und Ehrenzeichen seit 1933 erhält der Leser mit diesem Katalog. Dieser hat sich über die Jahre zum Bestseller entwickelt und kein Sammler oder Händler kommt mehr an ihm vorbei. Alle staatlich verliehenen Orden und Ehrenzeichen des Deutschen Reichs 1933 - 1945 (Drittes Reich), der Bundesrepublik - inklusive der Orden der deutschen Bundesländer nach 1945 - sowie der DDR sind enthalten.

Anbieter: buecher
Stand: 08.08.2020
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